Isoaeschna isoceles
Familie:
Gattung:
DE:
Keilflecklibelle
Keilfleck-Mosaikjungfer
EN:
Green-eyed Hawker
Norfolk Hawker
FR:
Aeschne rousse
Aeschne isocèle
IT:
Aeshna rossa
Dragone occhiverdi
Aspetti generali
Caratteristiche della specie
-
Lunghezza totale:Gesamtlänge: 62–66 mm
Maschi
Femmine
Giovani immaturi
Foto per la convalida
Distribuzione
Biologie
Phänologie
Schlupfperiode: Mitte Mai bis Anfang Juni mit kurzer Emergenz.
Flugzeit: Mitte Mai bis Mitte Juli, vereinzelt auch schon früher oder noch später. Hauptflugzeit im Juni.

Lebensraum
In der Schweiz typisch für grosse stehende oder sehr langsam fliessende Gewässer der Niederungen mit flachen bis mässig tiefen Bereichen, welche sich schnell aufwärmen, sowie hoch aufragender Vegetation wie Schilf oder Rohrkolben. Bevorzugt werden Gewässer in fortgeschrittenem Sukzessionsstadium. Als thermophile Art meidet sie kühle, grundwasserbeeinflusste Weiher.
Lebensweise Imagines
Die Reifezeit verbringen die Tiere in der Umgebung der Schlupfgewässer.
Am Wasser macht das Männchen entlang von Schilfkanten ausdauernde Patrouillenflüge mit häufigen Rüttelflügen dazwischen, bei Wind auch auf der Landseite des Röhrichts. Sitzt aber dazwischen immer wieder für längere Zeit ab. Erscheint meist erst am Vormittag am Gewässer und verlässt dieses auch relativ früh wieder. Bei starker Konkurrenz kann sie besonders durch die Grosse Königslibelle (Anax imperator) verdrängt werden. Dann fliegt Isoaeschna isoceles höher oder am Gewässerrand über Land.
Das Paarungsrad bildet sich um die Mittagszeit und hängt danach in der Ufervegetation oder in Baumkronen.
Das Weibchen sticht die Eier allein in schwimmendes lebendes oder totes Pflanzenmaterial ein.
Exuvien sind an emersen Wasserpflanzen zu finden. Oft sind sie gut versteckt.
Lebensweise Larven
Die Prolarven schlüpfen bereits im Sommer und überwintert im Larvenstadium. Im Winter vor dem Schlupf macht sie eine Diapause im letzten Larvenstadium, und kann so schon früh im Frühling schlüpfen. Die Entwicklung dauert ein bis zwei Jahre. Die Larven halten sich im Pflanzengewirr an seichten, warmen Stellen auf und können mit Fischen zusammenleben. Ein Austrocknen des Gewässers ertragen sie nicht.
Minacce e protezione
Die Art ist in Europa und auch in der Schweiz zurzeit nicht gefährdet (LC).
Sie ist jedoch an reifere Gewässer des Flachlandes gebunden, wo der Nutzungsdruck gross ist, und die sich bei Beeinträchtigung, zum Beispiel durch Überdüngung, nur schwer wieder herstellen lassen.
Fördern lässt sie sich durch Ausscheidung von düngerfreien Pufferzonen, Verzicht auf Fischbesatz und durch die Pflege eines vielfältigen Vegetationsmosaiks. Eine Verlandung der Gewässer muss unbedingt verhindert werden.
Status Schweiz
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Rote Liste CH:LC - Nicht gefährdet
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Nationale Priorität:Keine
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NHV:-
Artenschutzblatt
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DE:
Keine
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FR:
aucun
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IT:
nessuno











