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Familie:

Gattung:

DE:

Blaugrüne Mosaikjungfer

EN:

Blue Hawker

Southern Hawker

FR:

Aeschne bleue

IT:

Aeshna blu

Dragone verdeazzurro

Aspetti generali

È una delle libellule più comuni in Svizzera. Si può spesso osservare anche in ambienti urbani e nel bosco, visto che è una specie poco esigente riguardo ai suoi siti di riproduzione. Essendo l’unico Dragone con il disegno dell’addome di colore verde, non può praticamente essere confusa con le altre specie in Svizzera.


Caratteristiche della specie

  • Lunghezza totale:
    67–76 mm

Aeshna di grande taglia, con due fasce antiumerali verdi molto larghe e ovali. Fianchi del torace verdi, con due larghe strisce nere oblique, quella anteriore interrotta a metà.

Maschi

Addome nero, parte superiore con macchie verdi su S1–S7. Macchie sui lati dell’addome e sulla parte superiore di S8–S10 di colore blu. In volo, i maschi appaiono di colore blu se visti lateralmente o verdi se visti dall’alto. Occhi di colore blu e verde brillante.

Femmine

Addome marrone scuro con macchie verdi.

Giovani immaturi

Tutte le macchie sono giallo pallido o leggermente bluastre. Anche le fasce antiumerali sono chiare invece che verdi, ma già molto larghe.

Foto per la convalida

Tutta la libellula vista dall’alto con fasce antiumerali ben visibili oppure vista laterale, parallela alla macchina fotografica.


Distribuzione

In Europa, Aeshna cyanea è una specie ampiamente diffusa e comune, raggiungendo però il limite del suo areale di distribuzione in Scandinavia, Spagna e Turchia.

Anche in Svizzera, è una specie presente quasi ovunque ed è probabilmente la libellula più comune a livello nazionale. Si trova praticamente a tutte le altitudini fino a oltre 2000 m, ma è meglio rappresentata al di sotto dei 700 m.


Biologie

Phänologie

Schlupfperiode: Sehr lange Emergenzperiode von Juni bis September (bei günstigen Bedingungen bereits ab Mitte Mai, im Gebirge erst ab August).
Flugzeit: Anfang Juli bis Anfang Oktober, selten bis in den November.

Lebensraum

Aeshna cyanea ist unter den Libellen der typische Kulturfolger. Sie stellt sehr geringe Ansprüche an ihr Entwicklungsgewässer und nimmt problemlos jegliche Art von Sekundärgewässer wie Schwimmteiche oder Garten- und Parkweiher an, auch wenn diese stark genutzt werden und für viele andere Arten nicht geeignet sind. Andererseits ist sie dort, wo seltenere Arten lokal zahlreich sind, niemals auffällig häufig.

Sie bevorzugt kleinere Gewässer, von der Regentonne bis zum Naturschutzweiher, in strukturreicher Umgebung mit Büschen oder Bäumen, welche das Gewässer auch komplett beschatten dürfen. Sie kommt auch an grossen Gewässern vor, solange die Umgebung stimmt. Ungünstig sind lediglich schnell fliessende Gewässer, sommertrockene Flachgewässer sowie strukturlose Ufer grosser Seen.

Allgemein verbringt die Art einen grossen Teil ihres Lebens abseits der Entwicklungsgewässer. So können in einem kleinen Gartenteich hunderte von Exuvien festgestellt werden, während das ganze Jahr über kaum mehr als zwei fliegende Imagines gleichzeitig anwesend sind. Bei einem Spaziergang im Wald dagegen ist sie, selbst an schattigeren Stellen und über Wegen patrouillierend anzutreffen.

Lebensweise Imagines

Die Reifungszeit verbringt die Art fernab vom Entwicklungsgewässer. Auch später sind sie oft abseits von Wasser an Waldrändern und Lichtungen, in Pärken und Gärten anzutreffen. An warmen Sommertagen fliegt sie auch in der Dämmerung. Als Schneisenjäger jagt sie gerne entlang von Strukturen und scheut dabei auch schattige Stellen nicht. Dabei gerät sie auf ihren Flügen nicht selten in Gebäude, wo sie deren Bewohnern dann besonders auffallen.

Reife Männchen patrouillieren meist am Ufer des Fortpflanzungsgewässers entlang und bleiben dazwischen immer wieder in der Luft stehen. Die Paarung wird am Wasser eingeleitet. Nach kurzem Flug landet das Rad auf einem Zweig.

Nach etwa 1,5 h trennt sich das Paar und das Weibchen legt die Eier alleine ab. Dazu fliegt es oft lange suchend dem Ufer entlang und sticht die Eier dann in feuchte Erde, Moos, morsches Holz oder Pflanzenteile.

Der Schlupf findet bei warmen Temperaturen gewöhnlich in der Nacht statt und nur selten oder bei schlechtem Wetter am Tag. Exuvien sind etwa 30–50 cm hoch in der Ufervegetation oder an emerser Vegetation zu finden.

Lebensweise Larven

Den ersten Winter verbringt Aeshna cyanea im Eistadium. Die Entwicklung dauert meist zwei Jahre, bei guten Bedingungen auch ein Jahr. Larven halten sich am Grund oder nahe der Wasseroberfläche zwischen Pflanzenteilen auf. Sie sind äusserst tolerant gegenüber dem Wasserchemismus und überstehen ein vorübergehendes Austrocknen im feuchten Schlamm. Zum Beutefang strecken sie manchmal den Kopf aus dem Wasser oder kommen sogar an Land.


Minacce e protezione

Die Art ist sowohl in Europa als auch in der ganzen Schweiz weit verbreitet und häufig. Sie ist darum nicht gefährdet (LC).

Durch ihre Nähe zum Menschen eignet sie sich perfekt als Anschauungsobjekt für umweltbildnerische Zwecke, da sie im menschlichen Umfeld einfach zu beobachten ist. Wichtige Etappen im Leben einer Libelle wie etwa Jagd, Paarung, Eiablage, Schlupf aber auch Bedrohungen, wie der Tod durch jagende Hauskatzen können so einer breiten Öffentlichkeit veranschaulicht werden.

Status Schweiz
  • Rote Liste CH:
    LC - Nicht gefährdet
  • Nationale Priorität:
    Keine
  • NHV:
    -
Artenschutzblatt
  • DE:

    Keine

  • FR:

    aucun

  • IT:

    nessuno


Specie simili

Sia i maschi sia le femmine di Aeshna cyanea si distinguono chiaramente dalle specie simili della famiglia Aeshnidae grazie alla loro estesa colorazione verde e alle vistose fasce antiumerali ovali e molto larghe. In ruscelli nell'oscurità del bosco, la specie potrebbe al massimo essere confusa con specie di Guardaruscello (Cordulegaster spp.), che hanno però occhi verde brillante e un addome con strisce gialle.

Dragone autunnale – Aeshna mixta, Dragone alpino – Aeshna juncea, Dragone artico – Aeshna subarctica e Dragone azzurro – Aeshna caerulea

Fianchi del torace scuri con strisce chiare. Fasce antiumerali strette, corte o lunghe. Addome con disegno a mosaico blu, giallo e marrone (mai verde).

Dragone peloso – Brachytron pratense

Specie primaverile, il cui periodo di volo (da maggio a inizio luglio) si sovrappone solo brevemente a quello di Aeshna cyanea. Torace e parte superiore dell’addome densamente pelosi. Anche i fianchi del torace verdi, ma con due linee nere continue.

M: Anch'esso con fasce antiumerali relativamente larghe. Le macchie a mosaico sono blu.

F: Fasce antiumerali accorciate. Macchie a mosaico giallastre.

Imperatori – Anax spp.

Torace di colore uniforme, senza fasce antiumerali. Addome senza disegno a mosaico, quasi di colore uniforme oppure con strisce longitudinali scure.